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Der Antigravitationsantrieb


Supraleiter sind Materialien, die keinen elektrischen Widerstand besitzen und noch nicht sehr lange hergestellt werden können. Ein interessanter Effekt bei diesen Stoffen ist der, daß, wenn sie über einen Magneten gelegt werden, über diesem schweben. Durch das Magnetfeld wird Strom angeregt, der auf keinen Widerstand stößt und selbst ein Magnetfeld aufbaut. Da gleiche Magnetpole sich gegenseitig abstoßen, schwebt der Supraleiter über dem Magneten.


Der russische Wissenschaftler Dr. Eugene Podkletnov entdeckte zufällig eine Möglichkeit, mit rotierenden Supraleitern die Erdanziehung abzuschirmen. Er baute einen Supraleiter in Form einer runden Scheibe mit dem erstaunlichen Durchmesser von einem Meter. 3 Jahre lang hatte die Entwicklung dieser Scheibe gedauert. Er ließ diese Scheibe nun auf Magneten schweben und brachte sie in eine Geschwindigkeit von circa 5000 Umdrehungen pro Minute, was vergleichbar mit der Rotation einer Festplatte bei Computern ist. Dr. Podkletnov kam nicht auf die Idee, daß seine Versuchsanordnung die Gravitation beeinflussen könnte, bis ein Kollege hereinkam, der eine Pfeife rauchte. Der Rauch kam zu dem Gerät, traf auf eine ungewöhnliche unsichtbare Barriere und stieg dann sofort hoch.

Die Wissenschaftler waren erstaunt. Sie maßen sofort den Luftdruck und entdeckten, dass er über dem Gerät und sogar einen Stockwerk höher geringer als an den anderen Stellen des Raumes war. Die Schwerkraft war von der Versuchsanordnung also gemindert worden, Gegenstände stellten sich über der drehenden Scheibe als ein bis zwei Prozent leichter heraus. Über zwei drehenden Supraleitern, so entdeckte man, waren sie sogar um das Doppelte, also um vier Prozent leichter.


Als Dr. Podkletnov 1994 seine Entdeckung bekannt gab, wurde er ausgelacht und von der technischen Universität von Tampere in Finnland, wo er angestellt war, entlassen. Schließlich zog auch er selbst seinen Artikel für die berühmte Fachzeitschrift "Physical Review" über das Thema wieder zurück - die internationale Kritik und das Unbehagen um seine scheinbare Entdeckung waren zu groß.

Doch seit jener Zeit sind verschiedenste Wissenschaftler auf der ganzen Welt damit beschäftigt, Erklärungen für das Phänomen von Podkletnov zu finden oder Antigraviations-Apparaturen zu bauen und viele andere Forscher haben ähnliche Phänomene entdeckt. Schon kurz nach Podkletnovs Entdeckung startete die NASA ein Projekt unter der generellen Bezeichnung „Breakthrough Propulsion Physics Program“, in dem neuartige Ansätze erörtert werden, um die Raumschiffe der Zukunft auszustatten. Und nicht etwa, um zum Mars zu fliegen, sondern viel mehr zu fernen Sternensystemen und Planeten mit fremden Zivilisationen.

Das klingt nach viel Phantasie aber das Prinzip des Raumschiffs ist denkbar simpel: Wenn man verhindert, dass die Materie mit dem Hintergrundfeld wechselwirkt, gibt es keine Trägheit und demnach keine Geschwindigkeitsbarrieren mehr. Die Lichtgeschwindigkeit (ca. 300.000 km/s) ist nur noch ein kleiner Wert im Vergleich zur „Augenblicksgeschwindigkeit“.



Weitere Informationen:
Reportage: "Auf dem Weg zum UFO-Antrieb", vom 26.11.1997 (20:45h) auf MDR. Autor: Klaus Simmering.
Carlos Calvet, “Supertechnologien 2025", Magazin 2000 Plus, Nr. 9, Sept./Okt. 2001




Forschungen aus dem Jahr 2007 erbrachten ähnliche Ergebnisse (englisch): http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0707/0707.3806.pdf

Siehe auch: Die reichsdeutschen "Ufos": http://www.fast-geheim.de/janvanhelsing/Local%20Publish/html/rundflugzeuge.html





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