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Blumen-Elixiere ganz leicht selbst herstellen


Als er [Edward Bach] eines Morgens früh über ein Feld ging, das noch ganz feucht vom Tau war, kam Bach - wie schon seinerzeit Paracelsus - die Idee, dass jeder Tautropfen einige der Eigenschaften der Pflanze, auf der er lag, enthalten müsse. Die Sonnenwärme würde durch die Flüssigkeit hindurch diese Eigenschaften aus der Pflanze ziehen bis jeder Tropfen mit der spezifischen Kraft der Pflanze "aufgeladen" war. Es war ihm klar, dass er, sollte es ihm gelingen, die Heilkraft der Pflanze auf diese Weise zu extrahieren, Heilmittel erhalten könnte, die in einer noch nie dagewesenen Weise wirken würden. Doch das Einsammeln der Tautropfen erwies sich als mühsam und unergiebig.

Da entschloss er sich zu folgendem Vorgehen. Er füllte Glasschalen mit Wasser aus einem klaren Fluss, legte ein paar Bluten von besonders ausgewählten Pflanzen hinein und stellte die Schalen an einem schönen Sommertag auf ein Feld mitten in die Sonne. Das auf diese Weise mit Vibrationen und Kräften der entsprechenden Pflanzen angereicherte Wasser füllte er in Fläschchen ab, die er zur Hälfte mit Branntwein auffüllte, um die Mischung haltbar zu machen. Tausende von Patienten in England sind bereit, die Wirksamkeit dieser Blumenelixiere zu beschwören.


Ähnlich verblüffende Erfolge konnte der Franzose Maurice Messegue, der auch so berühmte Leute wie den einstigen Präsidenten der französischen Republik, Eduard Herriot und Jean Cocteau zu seinen Patienten zählte, mit seinen Kräuterkuren erzielen.


Peter Tomkins, Christopher Bird: Das geheime Leben der Pflanzen. S. 155, 156.



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