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Es gibt keinen BSE-Erreger


Johann Holledauer, Autor des Buches "Das globale Spiel"

Immer häufiger werden Mikroorganismen missbraucht, um von Missständen abzulenken. Sie können sich ja nicht wehren, wenn man ihnen die Schuld an allen möglichen gibt - und schon gar nicht, wenn die behaupteten Teilchen gar nicht existieren (HIV). So spielt sich auch der BSE-Skandal hauptsächlich hinter den Rücken der Öffentlichkeit ab. Fassen wir zusammen: In England und in der Schweiz sind Rinder einer Nervenkrankheit zum Opfer gefallen, bei der sich das Gehirn schwammartig (lateinisch: spongiform) zersetzt. Daher der Name "Bovine (Rind) Spongiforme Enzephalopathie": BSE.

Nun gibt es beim Menschen eine äußerst seltene Krankheit, benannt nach Creutzfeld und Jakob. Obwohl sich die Symptome der Patienten von denen der Patienten unterscheidet, von denen es heißt, sie hätten sich eventuell über BSE angesteckt, wurde die Ansteckungstheorie sensationslüstern über die Medien ausgebreitet. Dabei gibt es keine Fakten, die für eine Ansteckung sprechen, aber eine Menge Hinweise dagegen.


- Ein Erreger wurde trotz intensiver Suche nie gefunden. Man hat zwar daraufhin kurzerhand sogenannte "Prione" zum Erreger erklärt. Diese Eiweißstrukturen finden sich im erkrankten Gewebe. Allerdings enthalten sie keine Nukleinsäure, also weder DNS noch RNS, also kein Erbgut. Die Antwort auf die Frage, wie sie sich dennoch fortpflanzen oder gar infektiös sein sollen, sind die Infektions-Freunde schuldig geblieben. Offenbar sind die Prionen eine Folge und keine Ursache des Geschehens.

- Die These von dem "verseuchten" Tiermehl ist unhaltbar. Natürlich ist es barbarisch, Rinder, welche Pflanzenfresser sind, mit Tiermehl zu füttern, aber wenn es BSE verseucht gewesen wäre, wären auch Rinder außerhalb Englands und der Schweiz betroffen gewesen. Der dubiose Erreger hält sich aber artig an Staatsgrenzen, wahrscheinlich hat er kein Visum.

- Auch andere Säugetiere werden mit Tiermehl gefüttert, warum erkranken sie nicht? Warum macht man bei den Menschen Panik? Gerade hier spricht die Artenschranke gegen eine Ansteckung.

- Es gibt auch BSE-erkrankte Rinderherden, die nicht mit Tiermehl gefüttert wurden, wo ist da der Infektionsweg?

Es deutet alles darauf hin, dass die fragwürdige These von der "infektiösen Krankheit" unter allen Umständen durchgesetzt werden soll. Dafür spricht auch die Vergabe eines Nobelpreises an einen amerikanischen Prionen-Entdecker, obwohl nach wie vor ungeklärt ist, wie die Prionen eine Ansteckung zustande bringen sollen.

Die Sache wird erst dann verständlich, wenn man die Hintergründe kennt, die vom englischen Bio-Bauern Marc Purdey an die Öffentlichkeit gebracht wurden. Die BSE-Geschichte ist offenbar ein weiterer Pharma-Skandal, der mit Hilfe der Ansteckungs-These vertuscht werden soll: Der Pharma-Multi "SmithKline Beeacham" der durch sein Desaster mit einen Hepatitis-B-Impfstoff früher schon für negative Schlagzeilen gesorgt hatte, experimentierte seit 1978 mit einen Insektizid, das Rinder vor der "Dasselfliege" schützen sollte. Diese legt die Eier in das Rückenmark der Rinder, wo sich die Larven entwickeln. Das Mittel "Phosmet" wird also den Rindern über den Rücken geschüttet, wo es die Larven vernichtet. Ab 1985 war es in England zu diesen Zweck vorgeschrieben und wurde auch in die Schweiz verkauft. 1986 wurden die ersten BSE-Fälle bekannt.

Nun enthält Phosmet Organophosphate (daher der Name) und dies sind starke Nervengifte, nicht nur für Insekten, auch für Mensch und Tier. Außerdem enthält es als einziges Mittel seiner Art-Thallium-Verbindungen, von denen ebenfalls bekannt ist, dass sie Gehirnentzündungen auslösen können. (Die Thallium-Verbindung Thalimid ist der Grundstoff für Thalidomid, dem Contergan-Wirkstoff). Die regelmäßig behandelten Tiere erleiden eine schleichende Vergiftung mit einer Art Gehirnerweichung, ausgelöst durch das Nervengift. Die Prionen sind eines der Symptome. Genau das wird auch vom Londoner Forscher und Neurologen Dr. Stephen Whatley bestätigt, der Zellkulturen mit Phosmet behandelte, was die Entstehung von Prionen begünstigte.

Damit wäre auch geklärt, warum in der Grafschaft Kent vor einiger Zeit fünf Menschen mit Creutzfeld -Jakob- ähnlichen Symptomen auftauchten: Alle fünf lebten in der Windrichtung einer chemischen Fabrik, die Organophosphate herstellt! Dort hatte sich Mitte der 80er Jahre einmal ein schwerer Chemieunfall ereignet. Wenn man sich vor Augen hält, welche Schadenersatzforderungen auf SmithKline Beeacham zukämen, wenn das bekannt würde, dann kann man in etwa ermessen unter welchen Druck die Pharmas stehen, ihre Prionen-Ansteckungsthese salonfähig zu machen. Einen Erreger kann man nun mal nicht verklagen. Laut der Ärzte-Zeitung ist das englische Landwirtschaftsministerium inzwischen bereit, Gelder für die Erforschung möglicher Phosmet-Beteiligung an BSE bereitzustellen. Wann, wie viel und ob es überhaupt dazu kommt wurde bisher nicht bekannt.



 

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