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 Das Columbine-Schulmassaker


Eine Mutter berichtet

Die Aussage der Mutter eines Opfers wirft ein neues Licht auf die offizielle Darstellung des Massakers an der Columbine-High-School. Ihr Sohn, Mark Taylor, hatte die Ärzte durch seine Genesung trotz mindestens sieben Schußwunden überrascht. Nun sprach Donna Taylor in schockierender Weise über die Vorgänge des Massakers.

Zusammenfassung der Geschehnisse

Um etwa 11:20 vormittags, am 20. April 1999, hatten die Schüler der Columbine High School gerade Mittagspause. Zwei Schüler, Dylan Klebold und Eric Harris, verließen das Schulgebäude nahe des Parkplatzes und begannen auf Schüler zu schießen, die sich gerade draußen befanden. Einer der Schüler, die getroffen wurden, war Mark Taylor. Er fiel zu Boden, blieb aber am Leben. Nachdem sie auf einige Schüler im Außenbereich der Schule geschossen hatten, betraten Klebold und Harris das Schulgebäude und begannen auf die Schüler drinnen zu schießen. Inzwischen wurde Mark Taylor von einem Polizisten weggetragen. Die Ärzte im Krankenhaus waren nicht sicher, wie viele Kugeln ihn getroffen hatten, aber sie schätzten die Anzahl auf 7 bis 14. Die Ärzte waren sicher, daß er sterben würde, aber er überlebte.


Die offizielle Geschichte

Offiziell waren Klebold and Harris die einzigen beiden Schüler, die schossen, waren suizidale Nazis oder soziale Versager, die die Welt haßten. Die Polizei habe alles versucht, um die Schüler vor dem Tod zu retten, aber 12 Schüler und 1 Lehrer starben; 23 wurden verletzt.

Donna Taylors Geschichte

Eric Hufschmid führte mehrere Gespräche mit Donna Taylor, und selbst wenn manche ihrer Aussagen und Annahmen nicht korrekt sein sollten, scheint die offizielle Darstellung von Columbine genauso eine Lüge zu sein, wie die offizielle Darstellung des 11. September, von Oklahoma City, des Angriffs auf die USS Liberty und viele andere Verbrechen.

Anstatt die mit Donna Taylor geführten Gespräche vollständig wiederzugeben, sollen hier nur Abschriften der wichtigsten Stellen aus den Audioaufnahmen dargelegt werden.

Mark Taylor sagt, er sah eine Person mit einem Gewehr auf dem Dach:
ShooterOnRoof.mp3

Die Polizei war nicht daran interessiert, Mark Taylor nach Informationen über die Attacke zu befragen. Noch erstaunlicher: Einer der Polizisten gab zu, dass er die Anweisung hatte, die Schießerei passieren und die Opfer sterben zu lassen:
FBIandATFinvolved.mp3

Mark Taylor gab der Polizei einige Informationen, aber die Polizei ignorierte sie:
TaylorNotInReport.mp3

Die Hälfte der Schüler kam an diesem Tag nicht in die Schule. Im Krankenhaus wurden Mark und Donna verwarnt, über die Attacke Stillschweigen zu bewahren, da sich zusätzliche Attentäter noch auf freiem Fuß befänden, die sich an ihnen rächen könnten, falls sie darüber sprächen:
HalfOfStudentsDidntShowUp.mp3

Donna Taylor sagt, das Krankenhaus erhielt einen Anruf auf einer speziellen Telefonleitung der Regierung. Der Anrufer warnte das Krankenhaus, dass es in ein paar Stunden eine Schießerei in einer Schule geben würde. Unmittelbar nachdem die Schießerei startete, begannen auch die „Columbine Connections“. Man war sofort mit Psychologen zur Stelle, um die Opfer und ihre Familien davon zu überzeugen, psychiatrische Drogen zu nehmen, die sie ruhig stellten.
WarningCallToHospital.mp3

Mehr zu den Warnungen über eine bevorstehende Schießerei:
WarningOfShooting.mp3

Eines der Mädchen an der High School sagt, sie sah an diesem Tag drei zusätzliche Mitglieder der Trenchcoat Mafia an der Schule mit Gewehren, aber sie nahm an, daß die Gewehre für ein bizarres Rollenspiel benötigt würden, das an der Schule stattfände:
GirlSaw3BoysWithGuns.mp3

Ein dunkelhäutiger Schüler, Isaiah Shoels, wurde getötet. Als ein Freund der Shoels‘ bei der Zusammenstellung eines Videos über seine Tötung helfen wollte, wurde er auf mysteriöse Weise auch getötet, und danach zogen die Shoels aus der Stadt weg. Es gab mehrere solcher mysteriöser Tode:
BlackFamilyRunsAway.mp3

Die Taylor-Familie war erst drei Wochen vor der Schießerei in die Gegend der Schule gezogen, daher war Mark erst drei Wochen lang dort Schüler gewesen. Während dieser kurzen Zeit beklagte er sich seiner Mutter gegenüber, die Schule sei merkwürdig:
SonSensedSchoolWasWeird.mp3

Die „Columbine Connections“ wurde für Beratungszwecke eingerichtet und man riet den Leuten dort zur Einnahme psychiatrischer Drogen. Briefe an die Opfer wurden an diese Organisation gesendet, und dort wurden die Briefe geöffnet:
ColumbineConnections.mp3

Der Sheriff wurde dafür belohnt, daß er das Verbrechen vertuschen half:
SherrifCoveredItUp.mp3

Dave Thomas, der Bezirks-Staatsanwalt, ist Teil des Verbrechens:
DaveThomasCorruptDA.mp3

Donna Taylor nimmt an, daß der Schulleiter mit Präsident Clinton befreundet war:
ClintonAndPrincipal.mp3

Janet Reno kam zu Besuch, aber führte keinerlei Untersuchung durch:
JanetRenoVisitsButNoQuestions.mp3

Donna Taylor weiß von drei Polizisten und Feuerwehrmännern, die so voller Abscheu über die Korruption waren, dass sie ihre Jobs niederlegten und wegzogen:
DigustedWithCorruption.mp3

Ein Arzt, Bill Deagle, der auch einige Menschen nach dem Oklahoma City Attentat behandelt hatte, kam zum Haus der Taylors gereist, um dort seine Dienste anzubieten. Er empfahl Drogen und sprach darüber, dass die Regierung Leuten Chips unter die Haut pflanzt. Eine der besonders merkwürdigen Bemerkungen ist, dass Donna Taylors Tochter schätzte, der Doktor habe 0.000 Bargeld in seinem Haus:
DoctorDeagle.mp3

Einige Schüler erhängten sich nach der Schießerei. Einer davon war derjenige Schüler, der versucht hatte, den Lehrer William Sanders zu retten, der erschossen worden war:
KidsHungThemselves.mp3

Zwei Schüler, die Klebold and Harris kannten, wurden in einem U-Bahn Sandwichladen erschossen, aber es gab kaum eine Untersuchung dazu:
KidsHungThemselves.mp3

Donna Taylor glaubt, einige der Leute, die ihr helfen wollten, wie Virginia Davis, versuchten in Wirklichkeit, sie finanziell zu ruinieren und ihre Familie auseinanderzubrechen. Sie verdächtigt sie, Regierungsagenten zu sein:
VirginiaDavisTeddyBears.mp3

Hat sich irgend jemand schon gefragt, ob Klebold und Harris ermordet wurden?
WereTheyUsefulIdiots.mp3

Mehr über die Möglichkeit, daß Klebold und Harris nützliche Idioten waren, genauso wie Timothy McVeigh (Oklahoma), Lee Harvey Oswald, und Mohammed Atta. Sie machten Videos von sich selbst, wo sie darüber sprachen, Schüler umzubringen, aber redeten nie über Selbstmord:
VideoOfKillersTalking.mp3

Die psychiatrischen Drogen

Der Zustand einiger Menschen hat sich durch die Einnahme psychiatrischer Drogen definitiv verbessert, aber anderen geht es dadurch nur noch schlechter. Die medizinische Technologie ist immer noch zu primitiv, um mit den meisten mentalen Problemen fertig zu werden, unter denen Menschen leiden.

Einige Antidepressiva werden mit Warnungen ausgeliefert, dass sie Depressionen oder suizidale Gedanken verstärken könnten. Dies ist äquivalent mit einer Anti-Baby-Pille und der Warnung, daß man davon schwanger werden könnte. Wenn Sie es nicht besser wüssten, könnten Sie irrtümlich annehmen, psychiatrische Drogen seien Accessoires für eine Hollywood Comedy Show.

Menschen, die psychiatrische Drogen nehmen, müssen beobachtet werden, um sicherzustellen, daß die Drogen sie nicht noch psychotischer machen. Die Menschen unter Einfluss dieser Drogen stellen eine Gefahr für die Öffentlichkeit dar, nicht nur für sich selbst, wie Donna Taylor erklärt.

Donna Taylor sagt, daß viele der Leute an Columbine diese Drogen nahmen, und dass es ihnen dadurch schlechter ging, nicht besser. Ein Freund von Dylan Klebold sagt, daß er schon lange vor der Schießerei Prozac nahm. Nachdem Klebold und Harris bei dem Versuch erwischt wurden, einen Wagen aufzubrechen, wurden ihnen weitere Drogen verschrieben:
KleboldOnDrugsCoachRapes.mp3

Donna Taylor nahm nach der Schießerei ein Jahr lang psychiatrische Medikamente. Sie beklagte sich, daß die Medikamente bei ihr Halluzinationen hervorriefen:
HerExperienceWithDrugs.mp3

Ein Freiwilliger, der psychiatrische Medikamente nahm, beging im Labor Selbstmord:
SuicideInLabTestingDrugs.mp3

Nehmen irgendwelche Angestellten in Ihrem Lieblingsrestaurant solche Medikamente? Falls ja: Donna Taylor hat noch weitere erfreuliche Beispiele dafür, welche merkwürdigen Verhaltensweisen durch diese Drogen ausgelöst werden können:
PeeingOnFood.mp3

http://tbn2.google.com/images?q=tbn:nRIOO3CtHeL_ZM:http://nexus-magazin.de/images/1/columbine_massaker_taylor-bollyn.jpg
Reporter Christopher Bollyn (links) und Mark Taylor (rechts). 

Die Angaben sind ein Exzerpt von Eric Hufschmids Webseite: 
http://www.erichufschmid.net/Columbine-DonnaTaylor.html. 

Quelle der deutschen Übersetzung:
http://nexus-magazin.de/Ausgaben/2006-6/Twilight-Zone-Das-Columbine-Massaker

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Weitere Gesichtspunkte 

Ungereimtheiten bei der polizeilichen Ermittlung

Auch die Eltern anderer Opfer beklagen sich über eine mangelnde Untersuchung dieses Falles. So sei deutlichen Hinweisen nicht nachgegangen worden, die bereits im Vorfeld auf den Amoklauf hinwiesen. Schon 1997 hatte die Polizei diesbezügliche Hinweise erhalten. “Es gibt überwältigenden Indiz dafür, dass Columbine hätte verhindert werden können“, sagte Brian Rohrbough, der Vater eines getöteten Jungen. Das Schlimmste für diejenigen, die immer noch nach Antworten suchen, ist, dass die Polizei einige Informationen über diesen Fall geheim hält; so zum Beispiel die Aussagen der Eltern der beiden Amokläufer. (1) 

Brian Rohrbough behauptet auch, dass sein Sohn durch einen Beamten getötet wurde und nicht durch einen Mitschüler. Dies ist um so bemerkenswerter als eine Schulleiterin von Columbine, Celine Marquez, ausgesagt hat, dass ihr einer der Polizisten selbst gestanden hat, er glaube, einen unschuldigen Schüler getötet zu haben. Der Einschusskanal und die Umstände des Todes legen nahe, dass die Kugel von einem höheren Punkt abgeschossen wurde, nämlich von dort, wo der Polizeibeamte stand. In den Aussagen über die ballistischen Untersuchungsergebnisse gab es Ungereimtheiten und die Eltern des betreffenden Jungen klagen über Vertuschungen seitens der Polizei. (2) 

Wer hat ein Interesse?

Die Journalisten Paul Watson und Alex Jones schreiben „Im Fall Columbine wurde die Schießerei ganz bewusst durch den Staatsapparat gefördert, um die öffentliche Meinung zu manipulieren, Waffenkontrollen durchzusetzen und um die Rufe nach mehr einschränkenden und repressiven Kontrollmaßnahmen in Schulen zu vermehren. Es wird somit weitergehen, dass wir mitansehen, wie bewaffnete Männer unsere Kinder terrorisieren, Waffen auf ihre Köpfe richten und sie dazu indoktrinieren, ein Leben in Tyrannei hinzunehmen, wenn sich Eltern- und Lehrerverbände nicht zusammenschließen und Gerichtsprozesse gegen die dafür Verantwortlichen anstrengen und wenn wir nicht vehement diese heimtückische Sowjetisierung unseres Schulsystems anprangern.“ (3) 

Tatsächlich wurde nach dem Columbine-Fall in den USA flächendeckend die Einrichtung von Überwachungskameras in Schulen vorangetrieben. Es handelt sich dabei um Überwachungssysteme, bei denen die Polizisten die Kameras direkt vom Polizeirevier oder sogar ihren Autos aus beobachten können, nach dem Motto „Big Brother ist watching you“. (4) 

Besorgniserregende Entwicklung an US-Schulen

Watson und Jones berichten im oben angeführten Artikel auch über Razzien, die in mehreren Schulen der vereinigten Staaten stattfanden, bei denen die Polizisten äußerst rabiat vorgingen. Hier ein Beispiel, zu sehen als Video:

http://www.youtube.com/watch?v=N6r9neE89Fg&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Eprisonplanet%2Ecom%2Farticles%2Fnovember2006%2F011106terrorizeschool%2Ehtm

Dass es sich dabei um Übungen handelte, wussten die Schüler nicht; einige hatten solche Angst, dass sie sich in die Hose machten. Bei einer dieser Übungen, die von der Heimatschutz-Behörde finanziert wurde, wurde der imaginären Terroristengruppe das Motto angehängt, für Schulunterricht zu Hause zu sein. Dass man hier die Befürworter des „Homeschooling“ mit Terroristen in Verbindung brachte, ist tatsächlich ein Skandal. Zwar haben sich die Verantwortlichen im Nachhinein ausdrücklich dafür entschuldigt, aber dennoch kann man daran den Trend beobachten, Homeschoolers als Zurückgebliebene und als Extremisten zu verunglimpfen, obwohl sie bei landesweiten Wettbewerben mit ihren Lese- und Schreibfähigkeiten regelmäßig die Spitzenplätze belegen. (5)

Die Rolle von Psychopharmaka

In fast allen Fällen von Schießereien in Schulen, so Watson und Jones, "stehen die Schützen unter einer Drogenkombination von ritalinartigen Substanzen, die in den USA mit der Zwangsverabreichung von gefährlichem giftigen Zeug an Kindern gängig geworden sind, nicht zu erwähnen die zunehmende Menge an Pflichtimpfungen... Eins von sieben Kindern steht unter Ritalin und anderen gerfährlichen Pharmakotika, was sie dazu bringt, dass sie in einem Moment in der Ecke lümmeln, um im nächsten auf einmal wild zu werden... Kinder werden wegen der geringsten Anlässe, die man sich vorstellen kann, unter diese Drogen gesetzt, zum Beispiel, wenn sie sich zu oft melden, um Fragen zu beantworten."  (6) 

Quellen:

Quellen:

Quellen:

(1) http://www.foxnews.com/story/0,2933,117582,00.html
(2) http://www.cbsnews.com/stories/2001/12/27/national/main322525.shtml
(3) http://www.prisonplanet.com/articles/november2006/011106terrorizeschool.htm

(4) http://www.news14charlotte.com/content/local_news/Default.asp?ArID=34105&SecID=2&addvid=19428
(5) http://www.hslda.org/docs/news/hslda/200305/200305300.asp
(6) http://www.prisonplanet.com/articles/november2006/011106terrorizeschool.htm

Zum Amoklauf von Blacksburg im April 2007 siehe:
http://infokrieg.tv/amoklauf_blacksburg_archiv.html

Die Rolle von Psychopharmaka bei Amokläufen:
http://infowars.wordpress.com/2008/02/18/psychodrogen-und-waffenverbot-ermoglichen-weiteren-amoklauf
http://www.ssristories.com/index.php







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