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  Ursachen und Heilung von Diabetes


Es gibt drei Möglichkeiten, wie jemand Diabetes bekommen kann oder bewusst von Insulin abhängig gemacht wird.



Neugeborene:
Viele Neugeborene haben in den ersten Lebenstagen bis Wochen eine verminderte Tätigkeit der Bauchspeicheldrüse, welche sich erst richtig einarbeiten muss.
Wird so einem Neugeborenen Blut abgenommen und im Labor festgestellt, daß es erhöhte Blutzuckerwerte hat, ist das für die Ärzte Grund genug, um eine Diabetes zu diagnostizieren und Insulin zu spritzen. Dadurch erkennt die Bauchspeicheldrüse, dass sie kein Insulin selbst produzieren muss und stellt die Tätigkeit ganz ein. Natürlich entwickelt sie sich nun nicht mehr richtig und ist so für immer funktionsunfähig. Der behandelnde Arzt kann sich dabei der Schaffung eines lebenslang insulinabhängigen Stammkunden rühmen. Natürlich kommen später aufgrund dieser Fehlfunktion noch weitere Symptome hinzu, womit ein Kind im Laufe seines Lebens von immer mehr Medikamenten abhängig gemacht werden kann.


Übersäuerung:
Die zweite, eher sehr seltene Möglichkeit Diabetiker zu werden, entsteht durch eine jahrelange starke Übersäuerung des Körpers. Die Säuren verätzen in diesem Fall die Bauchspeicheldrüse und setzen sie so außer Funktion.





Konflikt:
Die dritte und häufigste Möglichkeit ist, wenn der Patient einen Angst/Ekel-Konflikt vor jemandem oder etwas Speziellem erleidet (z.B. man findet eine Leiche) mit
Unterzuckerung, (Hypoglykämie) als Folge. In der konfliktaktiven Phase ist eine zunehmende Funktionseinbuße der Alpha-Inselzellen festzustellen. In der Heilungsphase steigt der Blutzuckerspiegel wieder an. Vorsicht; die epileptische Krise (ca. in der Hälfte der Heilungsphase) kann kurzfristig zu Hypoglykämie und dann zu längerem starken Blutzuckeranstieg führen. Gibt man in diesen Fall Insulin, wird sich die Bauchspeicheldrüse verhalten wie bei einem Säugling, sie wird zwar die Heilung abschließen, allerdings die Produktion von Insulin unwiderruflich einstellen und der Patient wird so für den Rest seines Lebens insulinabhängig gemacht.



Johann Holledauer, Autor des Buches "Das globale Spiel".
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Mit seiner 'Schnitzer-Kost' gelang es Dr. Schnitzer, schwere und schwerste Fälle von Diabetes I und II zu heilen, bzw. so weit einzudämmen, dass bundesweit bei Übernahme dieser Therapie jedenfalls keine Amputation mehr erforderlich wäre. In der Bundesrepublik geschehen heute aber jährlich noch etwa 40 000 Amputationen.

1978 fand ich eine Therapie, Diabetes zu heilen, indem eine vollständig rohe und vollständig vegetarische ( pflanzliche) Ernährung gegeben wird, die zusammengesetzt ist aus grünen Blattsalaten, Wurzelgemüsesalaten und Samen wie frisch gemahlenem Weizen, eingeweicht in Wasser und mit Früchten oder Vegetabilien vermischt; und etwas angekeimten Linsen, Kichererbsen, Erbsen und Mungobohnen. Einige deutsche Ärzte wenden diese Theapie an und konnten viele Diabetiker heilen. Auch Spätfolgen des Diabetes wie Gangrän (Diabetes-Geschwüre), Blutungen im Augenhintergrund (die Erblindung verursachen) und mangelhafte Nierenfunktion konnten gestoppt und geheilt werden.

In den frühen Achtzigern wurden Gründe für diese Heilwirkungen entdeckt. Jesse Roth, Bethesda, entdeckte die Insulinrezeptoren in der Zellmemban, die bei Diabetikern nicht voll funktionsfähig sind. Er fand sogar mehr Insulin im Blut von Diabetikern als bei Gesunden, aber diese Rezeptoren waren nicht mehr in der Lage, die Hormonbotschaft des Insulins zu empfangen. Er konnte die Funktion der Insulinrezeptoren normalisieren mit einer kalorienarmen, an Pflanzenfasern reichen Diät.

Der deutsche Professor Dr. Lothar Wendt konnte nachweisen, das ein Teil von zu reichlich zugeführtem Eiweiß gespeichert wird, und zwar in der Basalmembran des Blutgefäßsystems, im Interstitium (der Raum zwischen den Kapillaren und den Zellen) und in der Zellmembran. Hierdurch wird die Transportstrecke für Insulin länger, in manchen Fällen bis zum 15-fachen. Die Transportzeit verlängert sich dann auf 15 x 15 = das 225-fache. Hierdurch funktioniert die Blutzuckersteuerung nicht mehr richtig, weil die Reaktionen auf einen Anstieg des Blutzuckerspiegels zu sehr verlangsamt sind.

Unter diesen Umständen ist die bisherige Eiweiß-Diät also eher eine Ursache der Unheilbarkeit denn eine Therapie.

Mit einer vollwertigen, rohen pflanzlichen Ernährung können die meisten Patienten von Diabetes geheilt werden und ihre Gesundheit vollständig zurückgewinnen..."
( a.a.O. S. 154/155 )

Literatur: Dr. Johann Georg Schnitzer: Diabetes heilen. Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen. 2002. Buchbeschreibung:

Sind 1 Million Beinamputationen bei Diabetikern noch nicht genug? So viele sind allein in Deutschland in den letzten 25 Jahren durchgeführt worden. Meist unnötigerweise, wie der Verfasser überzeugt ist. Denn 1977 fand er - bei einem dramatischen Fall um Rat gebeten - einen Weg, ein von Gangrän befallenes Diabetikerbein zu retten. Danach heilte auch die Zuckerkrankheit selbst aus. Er entdeckte, dass es die übliche Diabetesdiät selbst ist, welche die Zuckerkrankheit unheilbar macht und die sogenannten Spätfolgen erzeugt (Gangrän, Bluthochdruck, Nervendegeneration, Gefühlsverlust, Impotenz, Erblindung, Leberdegeneration, Inneres Verbluten durch Oesophagusvarizen, Nierenversagen)! Deshalb heilt dieser ganze Komplex mit der in diesem Buch beschriebenen "zivilisierten Urnahrung" zumeist aus oder wird von vorne herein verhütet.

Ist es nicht "unterlassene bzw. verweigerte Hilfeleistung", wenn heute noch fast allen Diabetikern diese natürliche, oft zur völligen Ausheilung des Diabetes und seiner "Spätfolgen" führende Heilbehandlung vorenthalten wird? An ungenügender Bekanntmachung dieser, die lebenslange Reiz- und Substitutionstherapie ablösenden Möglichkeit der Heilung und Verhütung kann es nicht liegen. Wurden doch schon 1981 auf der Medizinischen Woche Baden-Baden etliche mit dieser Methode geheilte Diabetiker, darunter auch Kinder mit Diabetes Typ I, den Ärzten vorgestellt und konnten von diesen im Detail befragt werden.

Die erste Fassung dieses Buches, das jetzt in erneut stark erweiterter und überarbeiteter Neuauflage vorliegt, wurde schon 1980 veröffentlicht. Das Buch erreichte 10 unveränderte Auflagen mit insgesamt 73.000 verkauften Exemplaren, bis es im Frühjahr 2000 vergriffen war. 2002 erschien eine weitere, bearbeitete Auflage.
Was ist wohl mit diesen vielen Exemplaren geschehen? Warum sind nicht z. B. wenigstens 10 Prozent dieser Bücher von Ärzten gelesen worden, die dann - in naturwissenschaftlichem und ärztlich-ethischem Denken geschult - nicht umhin gekonnt hätten, diese völlig natürliche, biologische Methode ihren Patienten zu empfehlen und diese bei ihrer Gesundung zu begleiten und

Veranlasste sie das von "Diabetespäpsten" verbreitete Dogma der Unheilbarkeit des Diabetes, es gar nicht erst zu versuchen? Oder war es die Angst, "aus der Reihe zu tanzen", die bei dieser Krankheit ganz besonders "von Schulen beherrscht" wird? Die Sorge, zum "Außenseiter" zu werden, wenn man beginnt, Patienten zu heilen, statt sie folgsam der "herrschenden Schule" entsprechend nur zu behandeln und immer wieder "neu einzustellen"? Zwar werden bei der bisherigen Methode immer höhere Dosierungen erforderlich, und die Sache gerät am Ende außer Kontrolle; aber das wird ja im Gerichtsfall von den Gutachtern der "herrschenden Schule" abgedeckt.


Quelle: http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm


 

 
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