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Fernsteuerung von Menschen



Laut der amerikanischen Forschungsdirektorin im Global-strategischen Rat der USA, Janet Morris, haben es die Russen längst geschafft, Menschen robotergleich auf elektromagnetische Befehle reagieren zu lassen, ohne auf Implantate angewiesen zu sein. 1991 reiste Morris mit Kollegen nach Russland, um russische Technologien im Hinblick auf kommerzielle Entwicklung zu untersuchen. Dabei wurde sie auch zur Vorführung einer Bewusstseins- Kontrolltechnologie eingeladen. Bei einer Vorführung wurde eine unwissende Gruppe von Arbeitern draußen auf dem Gelände vor dem Krankenhaus bestrahlt. Die Forscher sandten ihnen eine akustische Psychokorrektur-Botschaft über ihre Maschine zu, die die Arbeiter anwies, sofort ihre Werkzeuge niederzulegen, an die Tür des Krankenhauses zu klopfen und zu fragen, ob es noch etwas für sie zu tun gäbe. 

Die Arbeiter verhielten sich genau so. Die Russen gaben an, sie würden diese Technologie für die Auswahl spezieller Einsatzteams und zur Verfahrensverbesserung anwenden, und um ihren olympischen Athleten und einem arktischen Forschungsteam zu helfen. Die Maschine überträgt die akustische Psycho-Korrektur-Botschaft mittels Infraschall mit sehr niedriger Frequenz durch die Knochenleitung. Ohrenstöpsel können also die Botschaft nicht unterbinden. Die Botschaft geht nach Aussage der Russen an der Bewusstseinsebene vorbei und wird fast sofort in die Tat umgesetzt. Die Russen sagen, dass die Botschaften innerhalb einer Zeitspanne von unter einer Minute nach der Beschallung ausgeführt werden. (1)


Begonnen hatte alles mit der Forschung von Dr. Allan Frey vom General Electric Advanced Electronic Center der Cornell-Universität. Frey fand in den 60er Jahren heraus, daß das Gehörsystem eines Menschen auf eine bestimmte elektromagnetische Frequenz reagiert. Personen, die von Dr. Frey mit niederfrequenten elektromagnetischen Wellen bestrahlt wurden, hörten Summen und Klopfen in ihren Köpfen. Selbst taube Menschen nahmen diese Töne wahr, ein Hinweis darauf, daß das Gehirn ein leistungsstarker Empfänger ist. (2)

1973 führte Dr. Joseph Sharp Versuche mit gepulsten Mikrowellenaudiogrammen durch. Ein Audiogramm ist die computerisierte Umwandlung von gesprochenen Wörtern. Er ließ sich in eine Isolierungskammer sperren und mit diesen Wellen bestrahlen. Danach berichtete Dr. Sharp, daß er Wörter in seinem Kopf hörte. Ein Kollege von ihm vertrat die Ansicht, dass die künstlich erzeugten Stimmen im Kopf eines Feindes diesen verrückt machen könnten. (3) Eine andere Möglichkeit bestünde darin, durch Mikrowellen übertragene posthypnotische Befehle für politische Killer auszugeben (das Massaker von Erfurt?). Der Betroffene würde dann robotergleich losgehen und den Tötungsauftrag ausführen, ohne sich danach noch an etwas erinnern zu können.

Man kann aber Mikrowellen nicht nur für die Erzeugung synthetischer Telepathie verwenden, sie können auch zur Verhaltensänderung eingesetzt werden. Die Anwendung dieser Soft Kill -Waffen erstreckt sich auf den gesamten militärischen Bereich, fassen die Lammers zusammen. Die Einsätze beinhalten das Auflösen großer Menschenansammlungen, Einsätze gegen Terroristen und taktische Kriegsführung, sowie die Überwachung von Häftlingen. Wenn der Output dieser elektromagnetischen Wellen mit dem Zentralnervensystem gekoppelt wird, erhält man Effekte, die einer satanischen Besessenheit ähnlich sehen. (4) 

Dr. John St. Clair Akwei prozessiert seit 1996 gegen den hochgeheimen US-Geheimdienst NSA (National Security Agency).Er hat die USA verklagt wegen der verdeckten Überwachung von amerikanischen Bürgern mit genau solchen Remote-Neuronal-Monitoring-Technologien. Zum ersten Mal ist es einer gefolterten Person gelungen, eine Klage gegen die mutmaßlichen Peiniger anzustrengen. Sollte es der NSA wirklich gelungen sein, Gedanken, Hören, Sehen, Reaktionen und Muskelbefehle durch eine Registrierung, Verstärkung und Dekodierung von Gehirnwellen aufzunehmen und zu beeinflussen, dann könnte früher oder später jeder Mensch ein Opfer dieser Technologie werden, resümieren Helmut und Marion Lammer, und der Wegbereiter für eine globale Cyberlink-Kontrolle der Menschheit ist gelegt.


(1)Barbara Opall: U.S. Explores Russian Mind-Control Technology, Defense News, 11.1.1993; Tactical Technology newsletter, 3.2.1993. In: Jim Keith, Bewußtseinskontrolle, Edition J.M.  
(2)Allan H. Frey: Human Auditory System Response to Modulated Electromagnetic Energy, J. Appl. Physiol. 17) S. 689-692, 1962. In: Lammer: Verdeckte Operationen.  
(3) ebd., David Guyatt: Some Aspects of Anti-Personnel Electromagnetic Weapons, in Earthpulse Flashpoints, Nr. 2, USA 1996, Earthpulse Press, P.O.Box 916, Homer, AK 99603, USA.  
(4)New World Vistas, Air and Space Power for the 21st Century , USAF Scientific Advisory Board, Juni 1996 u.a. In: Verdeckte Operationen.  

Aus: Die Mikrowelle - eine Waffe mit Zukunft  ( http://www.zeitenschrift.at/magazin/zs_24_15/2_mikrowellen.htm )
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Ausschnitt aus einem Interview mit Al Bielek:


Im Wesentlichen bewiesen sie, dass sie eine Person, von der sie die "Signatur" hatten, kontrollieren können. Dieses Muster, das bei jedem Individuum einzigartig ist, konnte in ein Computerprogramm für den Sender eingespeist werden. Eine Wellenlänge zweiter Ordnung wurde gesendet, die eine tiefere Abschwächung hat und den Verstand der Person direkt beeinflusst. Man konnte einen Befehl, irgend etwas zu tun, auf die Person fokussieren. Einmal wurde ein Gerät konstruiert, das dieses Prinzip auf einer breiten Skala demonstrierte. Eine mentale Meldung wurde gesandt, dass irgend jemand, der die Meldung hörte, eine bestimmte Telefonnummer anrufen sollte. Über 600 Anrufe kamen von überall von der Ostküste, bis hinunter nach Florida. Es funktioniert.

[...] Es gibt nicht nur eine individuelle Signatur. Es gibt eine Rassen-Signatur und auch eine universelles Signal für die menschliche Rasse. Die Regierung hat alle drei benutzt um auf spezifische Individuen abzuzielen. Sie haben auch Gruppenmeldungen gemacht, gezielt auf spezifische rassische oder ethnische Gruppen. Das ist üblich. In Boston und New York machten sie Experimente mit "STIMMUNGS-KONTROLLE” an den Städten. Die benutzten Sender existieren nicht mehr, aber die Technologie.

Nehmen angepeilte Personen was sie empfangen als eigene Gedanken wahr?

Ja.

Gibt es dagegen einen Schutz?

Ja und nein. Theoretisch nein. Darauf verlässt sich die Regierung. Praktisch gesprochen können sie nicht jeden kriegen, weil einige Leute natürlich resistent dagegen sind, abhängig von ihrem Niveau mentaler und psychischer Entwicklung. Vielleicht 5 Prozent der Bevölkerung sprechen nicht auf diese Signale an. Wenn sie eine Abdeckung von 95 Prozent kriegen, kümmern sie sich nicht um diese 5 Prozent. Dafür haben sie die Krawall-Truppen und die Konzentrationslager. Es gibt keinen Schutz, außer man kann das Signal stören. Einige Leute reagieren einfach nicht.

Dann können sie also ein Gedanken-Signal senden?

Nicht genau. Wenn man Sie an ein EEG anschließt, würden Sie ein Muster von elektrischen Erwiderungen von sich geben. Diese können aufgezeichnet werden und sie sind einmalig. Sie können aufgezeichnet und in einem Computer gespeichert werden. Wenn sie Ihr RNS/DNS-Muster reproduzieren können, haben sie Sie auch -- fürs Leben.


Quelle: http://www.freezone.de/german/mc/d_mc03.htm

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