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Die Neue Medizin


Dr. med. Geerd Ryke Hamer fand etwas heraus, was noch in alten Zeiten selbstverständlich war: Dass alle Krankheiten durch psychische Vorgänge ausgelöst werden. Er entdeckte, dass man jedem Krankheitsbild klar und systematisch einen bestimmten psychischen Konflikt zuordnen kann, sofern er nicht auf Unfall, Vergiftung, Verstrahlung oder genetischen Fehlern beruht. Synchron zu diesem psychischen Konflikt treten Veränderungen in einem bestimmten Teil des Gehirns und den diesem Areal zugeordneten Organen auf. Mithilfe einer Computertomographie des Gehirns kann man deswegen ganz genau Art und Zustand eines Konfliktes und der entsprechenden Erkrankung ablesen. Hamer begründete mit seinen Erkenntnissen die so genannte „Neue Medizin“.


Die Ursache von Krebs 

Krebs gilt, trotz immer wieder auftretender "Spontanheilungen" als unheilbare Krankheit, seine Ursache als ungelöstes Rätsel. Es gibt aber Untersuchungen die zeigen, dass 97 Prozent der Menschen, (die an anderen Ursachen gestorben sind), ohne es zu wissen, irgendwo einen Krebs hatten. Doch es sterben nicht 97 Prozent an Krebs. Das bedeutet, Heilungen von Geschwüren sind keine Seltenheit, sondern die Normalität. Zwar bekommen wir meistens nichts davon mit, da wir psychische Konflikte bald wieder lösen und ihre Auswirkungen nicht so gravierend sind. Es lassen sich jedoch prinzipiell alle Krankheiten klar einem Konflikt zuordnen, egal ob es sich um eine Warze oder Leukämie handelt.

Die Neue Medizin liefert nun nicht nur eine schlüssige Erklärung für die ansonsten so rätselhaften Zusammenhänge des Krebs und aller anderen Krankheiten, sondern ist auch einwandfrei durch Untersuchungen (einschließlich "offizieller" Studien) belegt.

Krebs wird wie andere Krankheiten durch einen Konflikterlebnisschock verursacht, der alle drei Ebenen umfasst: Psyche, Gehirn und Organ. Ein Konfliktschock reißt den Menschen schlagartig aus seinem biologischen Gleichgewicht. Von diesem Zeitpunkt an steht er unter Stress, versucht den Konflikt zu lösen oder zu verdrängen.

Dieser unerwartete Schock (Dirk-Hamer-Syndrom DHS) hinterlässt nun Spuren im Gehirn, die man mit Hilfe der Computertomographie fotografieren kann. Eine solche schießscheibenartig erscheinende Konfiguration im Gehirn wird Hamerscher Herd (HH) genannt. Je nach Konflikt ist ein bestimmtes Gehirnareal betroffen. Die Zuständigkeit bestimmter Gehirnareale für bestimmte Organe oder Zellverbände, führt nun zur Strukturveränderung des betreffenden Organs. Das heißt also, zu jedem Konfliktinhalt gehört eine ganz bestimmte Krankheit und eine ganz bestimmte Stelle im Gehirn.

Die Zuordnung der Organe wird durch Geschlecht und Händigkeit des Menschen modifiziert. So erleidet eine rechtshändige Frau bei einem Identitätskonflikt ein Rectum- Karzinom, eine linkshändige Frau dagegen ein Magen- oder Gallenganggeschwür.

Auch die äußere Schädigung eines Organs wirkt auf die Psyche, die wiederum auf Gehirn und Organ zurückwirkt, doch ist dies kein Krebs im eigentlichen Sinne. Zum Beispiel kann eine durch Rauchen geschädigte Lunge auf diese Weise die Anfälligkeit für einen Lebensangstkonflikt erhöhen, der sich dann als Lungenkrebs äußert. Es ist also nicht direkt das Rauchen, das den Krebs verursacht, aber es schafft eine Disposition zu dem entsprechenden Konfliktschock.

Was passiert nun bei so einem Konfliktschock? Der Mensch speichert im Augenblick des Konflikts wie in einer Blitzlichtaufnahme unbewusst alle Wahrnehmungen. Befindet er sich später in einer äußerlich ähnlichen Situation, kann der Konflikt restimuliert werden. Das kann ein Geruch, ein Mensch, Pollen, etc. sein. Es kommt dann zu einem Rückfall, den wir im allgemeinen als Allergie bezeichnen. Dieser Mechanismus zeigt sich zum Beispiel am Heuschnupfen: Es müssen gar nicht unbedingt echte Pollen vorhanden sein, um eine Reaktion auszulösen, es kann ausreichen im Fernsehen einem Bauern bei der Heuernte zuzusehen.

Die Zweiphasigkeit von Krankheiten

Jede Krankheit läuft in zwei Phasen ab, der eigentlichen Krankheitsphase und der Heilungsphase. In der konfliktaktiven Krankheitsphase steht der Patient unter Stress, hat typischerweise Schlafprobleme, kalte Extremitäten, wenig Appetit und verliert an Gewicht. In der Heilungsphase (Vagotonie) werden die dadurch ausgezehrten Kräfte wieder regeneriert, der Patient ist schlapp und müde, hat vielleicht Fieber. Dass die konventionelle Medizin diesen Unterschied nicht kennt, liegt vor allem daran, dass man normalerweise nur die Heilungsphase als Krankheit betrachtet. Was kaum verwundert, ist man in der konfliktaktiven, der eigentlichen Krankheitsphase doch aktiv und rege.

Früher machten die Medizinbücher dagegen noch eine Unterscheidung zwischen einigen hundert aufgelisteten „kalten Krankheiten“ sowie einigen hundert „heißen Krankheiten“. Die „kalten Krankheiten“ stellen hier offensichtlich Krankheiten in der Konfliktphase dar, während die „warmen Krankheiten“ Symptome der Heilungsphase sind. Man hatte jedoch den Zusammenhang nicht erkannt.

In der Mitte der Heilungsphase kommt es zu einer so genannten epileptoiden Krise. Diese Krise spiegelt die höchste Belastung während der Krankheitsphase wieder und wird dementsprechend drastisch ausfallen. Jede Erkrankung hat auch ihre ganz spezifische epileptoide Krise. Die epileptoide Krise eines gelösten Revierkonflikts zum Beispiel ist ein Herzinfarkt, der je nach Schwere des ursprünglichen Konfliktes auch tödlich ausfallen kann.

In der Krebsheilungsphase werden die entstandenen Tumore wieder abgebaut, beziehungsweise bei einem Gewebeverlust, wie zum Beispiel im Falle von Knochenkrebs, das Gewebe wieder aufgebaut. Kann das Krebsgewebe aus diversen Gründen vom Körper nicht abgebaut werden, wird es abgekapselt und ist nach beendeter Heilungsphase völlig vom Organ getrennt. Dann kann es gegebenenfalls auch leicht operativ entfernt werden. Die konventionelle Medizin kennt den Unterschied zwischen noch wachsenden, in der Konfliktphase befindlichen Geschwüren und solchen, die nicht mehr wachsen, als bösartige bzw. gutartige Tumore.

Auf der Computertomographie kann man nicht nur die Art des Konflikts ablesen, sondern ebenfalls die Phase. In der Heilungsphase wird auch der Hamersche Herd im Gehirn abgebaut. Dazu wird Hirnbindegewebe, also harmloses Glia, eingelagert. Diese Schwellungen werden nun fatalerweise von der konventionellen Medizin als Gehirntumor diagnostiziert. Hirntumore gibt es aber gar nicht! Dass sich die Zellen im Gehirn nach der Geburt nicht mehr vermehren, lernt man schon in der Schule. Eine Schwellung ist immer nur die nötige Gliavermehrung nach einem gelösten Konflikt.

Ist der Heilungsprozess abgeschlossen, wird auch das Gliagewebe wieder abgebaut, zurück bleibt eine auf dem CT sichtbare „Narbe“. Man kann deshalb alle bisherigen, überwundenen Konflikte auf dem CT genau ablesen.

Wichtig ist zu wissen, dass der Krankheitsverlauf nicht immer linear ist. Es kann sein, dass ein Konflikt nur teilweise gelöst wird, dann wechseln sich Heilungsphasen mit Krankheitsphasen ab. Natürlich können sich auch verschiedene Krankheiten überschneiden.

Die Keimblätter

Die Embryologie kennt drei sogenannte Keimblätter (Entoderm, Mesoderm und Ektoderm), die sich schon zu Beginn der Embryonalentwicklung herausbilden und aus denen sich alle Organe ableiten. Jede Zelle und jedes Organ des Körpers kann man einem dieser Keimblätter zuordnen. Zu jedem Keimblatt gehört ein Teil des Gehirns, verschiedene Gewebearten und Organe, spezifische Mikroorganismen und schließlich auch eine bestimmte Art von Konfliktinhalt. Daher ordnet die "Neue Medizin" alle Krankheiten nach Keimblattzugehörigkeit ein.

Ein Krebs entwickelt sich, je nachdem zu welchem Keimblatt er gehört, unterschiedlich:

- Konflikte des Stamm- und Kleinhirns bewirken in der konfliktaktiven Phase eine Zellvermehrung, die in der Heilungsphase durch Mikroben wieder abgebaut wird.
- Konflikte des Großhirns bewirken das genaue Gegenteil: In der konfliktaktiven Phase wird Gewebe abgebaut und in der Heilungsphase wieder aufgebaut.
- Beim dritten Keimblatt ist es unterschiedlich.

Das heißt, Krebs kann sowohl in der Krankheits- als auch in der Heilungsphase zu Zellaufbau (bzw. -abbau) führen. Dies ist jedoch durch die Keimblattzugehörigkeit der beteiligten Organe/ Gewebe und Gehirnareale festgelegt.

Die Bedeutung von Mikroorganismen

Wenn man die Zweiphasigkeit von Krankheiten nicht kennt, ist es natürlich naheliegend, Mikroben für eine Krankheit verantwortlich zu machen. Mikroben sind jedoch nicht die Ursache der Schwächung des Organismus, sondern eine notwendige Unterstützung der Heilung. Sie leisten sozusagen die Aufräumarbeit. So ist es auch verheerend, sie bekämpfen zu wollen.

Zu jeder keimblattverwandten Organgruppe gehören in der Heilungsphase spezifische Mikroben. Erst in der Konfliktlösung dürfen diese Mikroben, die sich schon während der Konfliktphase vermehren, aktiv werden, dafür sorgt das Gehirn. Bei einem Krebs, der zu Zellwachstum geführt hat, wird das überschüssige Gewebe in der Heilungsphase durch Pilze, Bakterien und Mykobakterien abgebaut. Bei Krebs mit Zellabbau wird das Gewebe durch Viren und Bakterien (Mykobakterien) wieder aufgebaut.

Das Vorhandensein von Mikroben, und zwar von der ganzen in unserem Breitengrad üblichen Palette, ist also für die Heilung unabdingbar. Denn fehlen sie, zum Beispiel aus Gründen einer übertriebenen Hygiene, können wir einen Tumor nicht wieder abbauen. Er wird dann eingekapselt und vernarbt.

Was ist nun mit Seuchen? Bei genauerer Betrachtung zeigt sich auch hier, dass die Todesursache nicht die Infektion ist. Eine Tuberkulose-Epidemie kann zum Beispiel nach einem Krieg entstehen, nachdem viele Menschen einen Todesangstkonflikt gelöst haben und mit Hilfe der Tuberkelbakterien den Tumor wieder abbauen. An sich ist das nichts schlimmes (sofern man den Betroffenen keine Ängste einredet). Problematisch wird die Situation allerdings, wenn die Ernährungslage schlecht ist, wie es nach einem Krieg oder in armen Gegenden sehr wahrscheinlich ist, da die Tuberkulose viele Proteine benötigt. Die Menschen sterben also nicht an der eigentlichen Tuberkulose, sondern an Protein-Mangel während der Tuberkulose. Historische Berichte über Tuberkulose-Seuchen zeigen auch, dass die Tuberkulose verschwand, nachdem die Ernährungslage, die Hygieneverhältnisse und die sozialen Verhältnisse verbessert wurden.

Diese Dinge gelten jedoch nur für Mikroben, die unser Körper kennt. Wächst ein Mensch in steriler Umgebung auf oder kommt er in ein ihm fremdes Klima, können diese ihm unbekannten Mikroben zu Krankheitserregern werden. Zum Beispiel trat Syphilis erst zur Zeit der Kreuzzüge auf, durch den geschlechtlichen Kontakt zwischen Kreuzfahrern und Einheimischen der eroberten Gebiete.

Der biologische Sinn von Krankheiten

Untersucht man den Zusammenhang zwischen Konflikt- und Krebsart, so kann man erkennen, dass er nicht willkürlich ist, sondern einen biologischen Sinn erfüllt. Jede Krankheit ist ein sinnvolles biologisches Sonderprogramm, durch das ein Organismus mit außergewöhnliche Situationen fertig werden kann.

Beispiel: Sitzt ein Nahrungsbrocken im Darm fest, weil er zu groß ist, erleidet das Individuum eine Kolik. Zusammen mit dieser Kolik wächst nun ein Darmkrebs. Das bedeutet rasche Zellvermehrung (schulmedizinisch: „hochbösartig!“). Gleichzeitig vermehren sich genauso rasch die Mykobakterien. Dieser zu große Brocken kann nun auch ein psychisches Problem sein, das man nicht verdauen kann. Der biologische Sinn ist: Der Darmkrebs besteht aus Million besonders stark verdauungssaftproduzierenden Zellen zum einmaligen Gebrauch. Dadurch erst kann der zu große Brocken, ob nun physisch oder psychisch, abgebaut werden. Damit ist der Konflikt gelöst und der Tumor wird mit Hilfe der Mikroben wieder abgebaut.

Ein weiteres Beispiel: Eine Mutter hat einen Mutter/Kind-Konflikt, weil ihr Kind vor ein Auto gelaufen ist und schwer verletzt wurde. Die Mutter macht sich deswegen Vorwürfe ("Hätte ich es doch fester an der Hand gehalten, ich bin eine schlechte Mutter" usw.) Während dieser konfliktaktiven Phase, kommt es in ihrer linken Brust (wenn sie Rechtshänderin ist) zu einer Vermehrung der Brustzellendrüsen, also zu Brustkrebs. Ihr Körper reagiert darauf also so, als bräuchte sie mehr Milch für ihr Kind. Ursprünglich hatte dieser Prozess den Sinn die Milchproduktion zu erhöhen, wenn es dem Säugling schlecht geht. Derselbe Mechanismus greift aber auch, wenn das Kind nicht mehr gestillt wird. Es braucht bei dem Konflikt nicht einmal ein Kind im Spiel zu sein, entscheidend ist nur die Art des Konflikterlebnisses. Ist der Konflikt gelöst, wird das nun überschüssige Gewebe durch Tuberkel-Mykobakterien abgebaut, die Frau bekommt eine Brust-Tuberkulose.

Metastasen

Die Existenz von Krebszellen, die durch den Körper des Patienten wandern, sich an anderen Orten festsetzen und dort Krebs auslösen (so genannte Metastasen), ist eine unbewiesene These. Gäbe es diese wandernden Krebszellen, müsste man sie im Blut des Krebskranken finden können. Dies ist jedoch noch niemandem gelungen. Selbst, wenn es diese Zellen gäbe, wie sollte dieselbe Zelle an einer Stelle des Körpers Zellwucherung auslösen, wie bei einem blumenkohlartigen Darmkrebs, und an einer anderen Stelle Zellabbau, wie beim Knochenkrebs?

Folgekarzinome ("Metastasen") werden vielmehr durch ärztlich ausgelöste Diagnose- und Prognoseschocks hervorgerufen oder durch panikauslösende Therapien der konventionellen Medizin. Der typische Anschlusskonflikt ist zum Beispiel ein Todesangstkonflikt bei einem Patienten, der die Prognose erhält, bald sterben zu müssen. Dies führt dann zu Lungenrundherd-Krebs, der somit auch als häufigste "Metastase" auftritt. Andere Diagnosefolgen sind oftmals Selbstwerteinbrüche (Knochenkrebs) oder Verlustängste.

Dass Metastasen durch Folgekonflikte ausgelöst werden, zeigt auch die Tatsache, dass Tiere zwar durchaus Krebs bekommen, weil sie auch psychische Konflikte erleiden, jedoch keine Metastasen: Sie hören die negative Diagnose nicht.

Therapie

Die Krebs-Heilungsrate liegt in der ‚Neuen Medizin‘ bei 98 Prozent!

Zum Vergleich: In der gängigen Therapie stirbt ein großer Teil der Patienten an den Nebenwirkungen der Behandlung - auch wenn man nachher den Krebs als Todesursache angibt. Die Chemotherapie ist eigentlich aus einem Giftgas entstanden, das im ersten Weltkrieg entwickelt wurde. Nur noch drei Prozent der Frauen, die wegen Brustkrebs eine Chemotherapie bekamen, sind fünf Jahre nach dieser Behandlung noch am Leben. Bei bereits inoperablen Erkrankungen war eine Chemotherapie nur in 1,8 Prozent der Fälle erfolgreich. Allgemein sind nach 5 - 7 Jahren 90 Prozent der mit Chemo Therapierten tot.  80 Prozent der Ärzte lehnen für sich und ihre Angehörigen eine Chemotherapie ab.

Um Krebs zu heilen, ist es zuerst einmal wichtig, dem Patienten die Zusammenhänge seiner Krankheit zu erklären und ihm die Angst zu nehmen vor der Krankheit und ‚Metastasenzellen‘. Wichtig ist auch, dass der Patient weiß, dass Schmerzen zum Heilungsprozess dazugehören und kein Grund zur Beunruhigung sind.

Die Diagnose kann man durch eine Computertomographie (CT) erstellen, da sich an ihr Art und Schwere des Konflikts und auch die Krankheitsphase ablesen lässt.

Wenn der Patient noch in der konfliktaktiven Phase ist, muss als erstes natürlich das Schockerlebnis geklärt und die Lösung des Konfliktes gesucht werden. Wenn man den Patienten die Art ihres psychischen Konflikts offenbart, nachdem man ihren Krebs gedeutet hat, können sie die Erklärung erfahrungsgemäß meistens auch vollkommen bestätigen.

In der Heilungsphase braucht der Patient vor allem Ruhe, damit sich seine erschöpften Kräfte wieder regenerieren können. Medikamente sind dagegen nur bei etwa 30 - 40 Prozent der Patienten erforderlich. Sie werden jedoch nur verwendet, um Komplikationen im natürlichen Heilungsverlauf zu mildern oder zu vermeiden.

An der Computertomographie kann man auch den Eintritt der epileptoide Krise abschätzen und gegebenenfalls Vorkehrungen treffen. Beim Revierkonflikt zum Beispiel kann man den Zeitpunkt des Herzinfarkts auf plus/minus 14 Tagen genau bestimmen.

Eine Operation bewirkt immer eine Störung des natürlichen Gleichgewichts und kann die Selbstheilungskräfte des Körpers beeinträchtigen. Dennoch kann eine Operation in manchen Fällen sinnvoll sein, zum Beispiel wenn eine natürliche Heilung dem Patienten zu große Unannehmlichkeiten bereiten würde, etwa wenn bei Brustkrebs die Brust so zerstört ist, dass ein weiterer biologischer Verlauf psychisch nicht zumutbar ist oder wenn ein abgekapselter und nicht abgebauter Tumor auf andere Organe drückt.

Die Anerkennung der Neuen Medizin

An weit über 20.000 dokumentierten Fällen konnte Dr. Geerd Ryke Hamer die Ergebnisse seiner Forschung, für jedermann einfach überprüf- und nachvollziehbar, beweisen. Wer die Neue Medizin kennt, kann auch leicht Krebsfälle in seinem Verwandten- und Bekanntenkreis oder bei sich selbst prüfen und so die Richtigkeit feststellen.

Somit sollte eine klinische Verifikation eigentlich kein Problem darstellen. In Anbetracht der in Aussicht gestellten Erklärung und Heilung einer der schwerwiegendsten Krankheiten unserer Zeit wäre eine zügige Überprüfung auch zu erwarten gewesen. Stattdessen jedoch setzte man sich sogar über gerichtliche Order hinweg, um die Neue Medizin nicht offiziell zu überprüfen, obwohl eine Überprüfung im wissenschaftlichen Sinne in zwei bis drei Tagen erledigt wäre.

Im September 1998 jedoch nahm sich die Uniklinik Trnavska (Slowakei) der Überprüfung der NM an, mit dem Ziel, sie zu widerlegen. Die Wissenschaftler stellten jedoch fest, dass Hamers Thesen in jedem einzelnen Fall exakt stimmten. Später drohte eine Pharmafirma der Slowakei, würde man Dr. Hamer eine Klinik zur Verfügung stellen oder die Neue Medizin sonstwie fördern, werde man dafür sorgen, dass die Slowakei niemals zur EU kommen werde. Das Interesse der Pharmafirmen, die Neue Medizin zu unterdrücken wird verständlich, wenn man sich vor Augen führt, wie viel Geld durch die Krebs-"Behandlung" und andere symptomunterdrückende Therapieformen verdient wird.

Insgesamt wurde die Neue Medizin mittlerweile 23 mal offiziell verifiziert. Dagegen ist die Wirkung von 51 Prozent der in den westlichen Staaten angewandten gängigen Therapieformen laut einer US-Studie wissenschaftlich nicht beweisbar. Nur vier Prozent würden einer strengen Prüfung standhalten können.

Die Neue Medizin wird auch durchaus nicht vollständig abgelehnt, zum Beispiel lassen sich manche Prominente wie der ehemalige österreichische Bundespräsident Thomas Klestil nach ihr therapieren.


Quelle: nach www.pilhar.com

Konkrete Informationen der Neuen Medizin über bestimmte Krankheiten:
http://www.neue-medizin.de
http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Tabelle/Stammh/G30.HTM

Film über die Neue Medizin:
http://neue-mediz.in

Informationen über die Chemotherapie:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-chemotherapie.html

Studie zur Erfolgsrate von Chemontherapie:
http://www.initiative.cc/Artikel/2010_02_04_chemotherapie.htm



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