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Wie es kommt, dass ein Stoff als "krebserregend" deklariert wird

 

Wenn ein giftiger Stoff wie z.B. Formaldehyd am Menschen als "krebserregend" getestet wird, verhält es sich folgendermaßen:

Der Stoff ist so toxisch, dass er in massiver Weise das Gewebe angreift. Nun ist für die Reparatur des Gewebes wieder eine vermehrte Zellproduktion notwendig. Wenn man nun Zellen vorfindet, die sich vermehren, dann bezeichnet man den Stoff als "karzinogen". Doch es handelt sich hier natürlich nicht um Krebs, sondern um Zellen, die sich zur Heilung wieder aufbauen.

Unsinn der Tierversuche

Durch die getrennte biologische Entwicklung des Tieres und des Menschen haben sich im Laufe der Zeit andere Verhaltensweisen herausgearbeitet, was dazu führt, dass ein bestimmtes Tier gegenüber einer bestimmten Begebenheit eben anders reagiert als der Mensch. So haben Versuche mit Zigarettenrauch ergeben, dass Ratten durch die starke Berauchung einen Todesangstkonflikt erlitten und den entsprechenden Lungenkrebs, während Hamster sich überhaupt nicht am Zigarettenrauch störten und im Gegenteil länger lebten als nicht berauchte Vergleichstiere.


Die Lösung des Rätsels ist einfach. Ratten leben nahe der Oberfläche und haben im Laufe der Entwicklung ein Flucht-Programm für Rauch entwickelt. Im Mittelalter waren sie ein sicheres Zeichen für einen beginnenden Hausbrand. Hält man sie unter Laborbedingungen in der Gefahrenzone fest, so entwickeln sie notgedrungen entweder einen biologischen Konflikt des „Nicht- weglaufen- Könnens“ oder einen Konflikt des „ich kann das nicht riechen“ oder einen Todesangstkonflikt oder alle drei gleichzeitig. Lässt man die Konfliktsituation lange genug bestehen, findet man nach der Freilassung tatsächlich einen Bronchialkrebs, eine Osteolyse und einen Lungenkrebs bei vielen dieser Tiere. Daraus folgert man dann, dass Zigarettenrauch Krebs verursacht.

Die Hamster hingegen kennen von ihrer biologischen Entwicklung her den Rauch nicht, da sie vor allem im Boden leben. Dass die Hamster in der gleichen Testanordnung mit Zigarettenrauch im Gegensatz zu den Ratten überhaupt keinen Konflikt erlebten, da sie über kein entsprechendes Programm verfügen, „erkranken“ sie logischerweise auch nicht an irgendeinem Krebs, sondern machen sich im Gegenteil die anregenden Bestandteile des Rauches zu Nutzen und leben dadurch sogar länger als die nichtberauchten Tiere. Eigentlich müsste aus diesem Versuch die Schlussfolgerung gezogen werden, dass Zigarettenrauchen gesund, ja sogar lebensverlängernd ist. Da diese Schlussfolgerung nicht in das Dogma passte, wurde sie einfach ignoriert.

aus  http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Kurzeinf/Folgen/03Wiss.htm  


Ein anderes Beispiel: Amerikanische Forscher spritzten Ratten, deren empfindlichstes Organ ihre Nase ist, Formaldehyd-Lösung, die man zur Desinfektion verwendet und um den die Tiere schon gewöhnlich einen großen Bogen machen, in tausendfacher Konzentration ein Jahr lang mehrmals täglich in die Nase. Einige der armen, derart auf das Fürchterlichste gequälten Tiere, erlitten offensichtlich bei dieser Prozedur ein DHS und entwickelten einen Nasenschleimhautkrebs. Ergebnis der Forschung: Formaldehyd ist karzinogen. Den gleichen Effekt hätte man auch bei einem Menschenversuch erzielen können, bei dem man den Probanden in gleicher Weise ein Jahr lang mehrmals täglich Sch..... in die Nase gespritzt hätte, woraus man natürlich streng hätte folgern müssen, dass Sch..... karzinogen ist! Man wird sich wohl noch erinnern, welche Milliardenkonsequenzen dieser Versuch leider samt einer Formaldehyd-Massenhysterie auslöste. Dass aber den armen Ratten der Stoff zuwider war, und sie deshalb einen Nasenschleimhautkrebs mit DHS erlitten hatten, darauf kam niemand.

Inzwischen hat man sich wahnsinnigerweise, mittlerweile fast 1500 angeblich karzinogene Substanzen ausgeguckt, die nur durch solche brutalen Tierversuchsanordnungen zu sogenannten karzinogenen Stoffen gemacht wurden. Das heißt nicht, daß alle diese Stoffe für uns ungiftig sein müssen, aber sie verursachen keinen Krebs, zumindest nicht am Gehirn vorbei.



aus  http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Tiervers.htm


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