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Die Bedeutung der Weisheitszähne



Der erschwerte Weisheitszahndurchbruch

(= dentitio difficilis)


Es muss darauf hingewiesen werden, dass jeder Mediziner, der im 8. Zahnfach tätig wird, "gleichzeitig auch im Energiezentrum des Menschen manipuliert und gegebenenfalls irreparable Schäden im Immunsystem bewirkt." Die Weisheitszähne stehen in enger Verknüpfung mit Niere, Nebenniere, Herz, Kreislauf, Psyche, Nervensystem, Innenohr, Hypophyse und Energiehaushalt.  Ganzheitsmediziner sprechen beim 8. Zahnfach deshalb, wie gesagt, sogar vom Energiezentrum des Menschen. 


Was verursacht den erschwerten Durchbruch?

Prof. Kollath konnte anhand von Tierversuchen deutlich darstellen, dass der Platzmangel für die Weisheitszähne durch Vitalstoffmangelernährung hervorgerufen wird. Hinzu kommt, dass das Knochenwachstum durch die Nieren beeinflusst wird. Bindegewebsschwächen, die zu einer beweglichen Niere führen, führen somit oft zu einer eine entsprechende Verkürzung des Kiefers und damit zu einem Platzmangel für die sich entwickelnden Weisheitszähne. Dabei ist das Einordnen der 8er-Zähne nur bis zum 21. Lebensjahr möglich. Danach ist die Entfernung dieser Zähne angeraten. Dabei ist das richtige Timing zu beachten.

Warum sollten die Weisheitszähne nicht einfach entfernt werden?

Leider ist die Problematik des 8ten Zahnfaches nur wenigen Zahnärzten bekannt. Wer Weisheitszähnen entfernt, speziell die unteren, und dabei nicht auf das gesamte Subsystem des Menschen Bezug nimmt, stürzt den Patienten aus der vorkrankheitlichen Kompensation in die Dekompensation mit der dann zunehmenden Minderfunktion der Nebenniere. Dies kann schließlich zu einem cortisonbehandlungspflichtigen Leiden wie zum Beispiel allergische Rhinopathie (Erkrankung der Nase), Asthma bronchiale, Hautekzemen und anderen Allergosen und Immunerkrankungen führen.

Weisheitszahnextraktion als Grund für Immunkrankheiten?

Der Internist Beisch konnte beobachten, dass Autoimmunkrankheiten oft nach vorausgegangener Entfernung der Weisheitszähne auftraten. Dabei kann die Zweiterkrankung bis zu sechs Monaten nach der Weisheitszahnentfernung auftreten, mit der Folge dass der betroffene Patient die beiden Erkrankungen nicht in Zusammenhang bringt. Die Probleme mit den Autoimmunkrankheiten kommen daher, dass die Weisheitszahn 38, 48 ganzheitlich zur Nebenniere zählen. Die Nebenniere wiederum produziert Cortisol. Wenn aber nun zu wenig körpereigenes Cortisol produziert wird, so kommt es zu Störungen im Immunsystem.

Des Weiteren gehören die 8er-Zähne zum Subsystem Herz/Dünndarm, wodurch sich Kreislaufprobleme und auch Herzbeschwerden (zum Beispiel Rhythmusstörungen) erklären lassen. Im Dünndarm liegen auch die so genannten "Peyerschen Plaques" die als "darmassoziertes Immunsystem" bezeichnet werden. Ungefähr 60 Prozent der B-Lymphozyten werden hier produziert. Die Bedeutung für das gesamte Immunsystem ist also groß.

Die Folgerung:

Vor dem Abschluss des Wachstumsalters sollte immer versucht werden die Weisheitszähne orthograd einzustellen. Denn nach dem Abschluss des Wachstumsalters können retinierte Weisheitszähne mit zunehmendem Alter ein sich verselbständigendes Herdgeschehen entwickeln und damit das Immunsystem schwächen. Wenn es dazu kommt, sollten sie lieber fachgerecht entfernt werden.

Dabei sollten Termine für Entfernung von Weisheitszähnen unter Rücksicht auf den aktuellen Immunstatus des betroffenen Patienten fixiert werden. Ganz allgemein gilt, zunächst mit dem geschlechtsspezifischen Nebennierenzahn (Unterkiefer) zu beginnen und nach einem Zeitraum von 3 Monaten den zugehörigen Nierenzahn (Oberkiefer) zu entfernen. Die nicht geschlechtsspezifischen Weisheitszähne kann der Chirurg dann im Anschluss daran beliebig herausnehmen. Sehr wichtig ist der optimale Zeitpunkt, der durch energetische Testmethoden zu ermitteln ist. Hierbei sollten Biorhythmus (Mondphasenzyklus) und Meridianuhr (900-1100) berücksichtigt werden.

Fehlstellung der Weisheitszähne

Wichtig ist der Zusammenhang zwischen Immunsystem und den Weisheitszähnen

Aus den oben genannten Bezügen, ergibt sich die Forderung, dass sich jeder Mediziner vor Therapiebeginn mittels einer Panoramaschichtaufnahme der Kiefer Kenntnis über Zustand und Entwicklung der Subsysteme Niere (Oberkiefer) und Nebenniere (Unterkiefer) verschafft. Dabei ist die geschlechtsspezifische Seite zu beachten.  Das Energiezentrum der Frau liegt zu 90 Prozent liegt auf der rechten Seite und beim Mann auf der linken Seite. Therapeutisch wichtig sind nur die entsprechenden homolateralen (dem jeweiligen Geschlecht zugeordneten) Weisheitszähne.

Besonderer Beachtung bedürfen jene Patienten, bei denen alle vier Weisheitszähne fehlen. Dieses bedeutet aus medizinischer Sicht eine verminderte Immunsituation. Folglich ist bei diesen Patienten die Prognose der Therapie chronischer Leiden schlecht.



Quelle: http://www.zhkplus.de/berichte/T24.shtml

 

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